Netzwerke und Partner

APPEAR © APPEAR

Dieses OEZA-Programm zur Förderung von Hochschulkooperationen zwischen Nord und Süd wird von der OeAD-GmbH in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Lateinamerika-Institut (LAI) durchgeführt. Ziel ist es, Kooperationen zwischen österreichischen Hochschulen und Hochschulen in den OEZA-Schwerpunktländern und -regionen zu fördern, die Qualität in Lehre und Forschung an den beteiligten Universitäten zu steigern, das Management und die Verwaltung der Einrichtungen effektiver zu machen und den wissenschaftlichen Dialog national und international zu forcieren.

BOKU © BOKU

The Centre for Development Research, in short ‘CDR’, is a university unit with a multidisciplinary network of over twenty partner scientists. It conducts applied development research and training in areas related to sustainable natural resource management. The CDR works towards poverty reduction, food security, and well-being for the most vulnerable population. The CDR collaborates with a wide range of partners in Africa, Asia and Latin America.

Im März 2008 haben sich in Wien einige Akteure der Entwicklungsforschung zusammengefunden, um Möglichkeiten der besseren Vernetzung und des Informationsaustausches auszuloten. Unter anderen veröffentlicht die Dialoggruppe auch die ENFONET-Studie, eine Forschungsinitiative der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung (ÖFSE) und der Kommission für Entwicklungsforschung bei der OEAD-GmbH (KEF).

EADI Logo © EADI

EADI is a Europe-wide network of institutes, researchers and students of various disciplines in the field of development studies. It organises activities and offers facilities for the international exchange of knowledge and experience in the professional field. Its most prominent activity is a General Conference devoted to a topical issue every three years.

ERA ARD © ERA ARD

Die Kommission für Entwicklungsforschung finanzierte diesen ERA-ARD II Transnational Research Call (European Research Area - Agricultural Development) im Rahmen der österreichischen Beteiligungen mit und hat bereits bei der Ausarbeitung dieses Calls mitgewirkt. Mehr Informationen zum Konnex von ERA-ARD II und KEF finden Sie hier.

ERAfrica © ERAfrica

Seit Beginn 2011 nimmt die KEF gemeinsam mit zwölf Partnerorganisationen aus sieben EU-Mitgliedstaaten, drei afrikanischen Staaten und zwei assoziierten Ländern an ERAfrica, einem ERA-NET-Programm der EU im Rahmen des 7. Rahmenprogramms teil.

OEZA © OEZA

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) unterstützt Länder in Afrika, Asien, Zentralamerika sowie in Südost- und Osteuropa bei ihrer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung. Das Außenministerium (BMeiA) plant die Strategien und Programme, die Austrian Development Agency (ADA) setzt diese gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen um.

ÖFSE © ÖFSE

Die ÖFSE ist die größte österreichische Informationsvermittlungsstelle zu Fragen der Entwicklungsländer, der Entwicklungszusammenarbeit und der Entwicklungspolitik. Die ÖFSE wurde 1967 gegründet und steht allen entwicklungspolitisch interessierten Personen, öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie Firmen zur Verfügung.

IIASA © IIASA

Am 11. November 2010 ist Andreas Obrecht als Vertreter der Kommission für Entwicklungsforschung bei der Oead-GmbH einstimmig in die IIASA-Kommission (Internationales Institut für Angewandte Systemanalyse) bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) bestellt worden.

Das Paulo Freire Zentrum betreibt eine von Paulo Freire inspirierte entwicklungspolitische Bildungsarbeit, die Weltprobleme im Zusammenhang mit Vor-Ort-Problemen reflektiert und bearbeitet. Als wissenschaftsbasierte Einrichtung bietet das Freire Zentrum AkteurInnen entwicklungspolitischer Institutionen Raum für die notwendige kritische Reflexion ihrer Arbeit an.

Runder Tisch © Runder Tisch Hochschulbildung Global

Der Runde Tisch Hochschulbildung Global ist ein überparteilicher, fach- und ressortübergreifender Zusammenschluss von einem Dutzend öffentlicher und zivilgesellschaftlicher Einrichtungen, darunter vier Bundesministerien, Wissenschaftsinstitutionen, Dachorganisationen und Service-Einrichtungen. Die KEF ist durch Andreas Obrecht vertreten.

Südwind © Südwind

Südwind setzt sich als entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation seit 30 Jahren für eine nachhaltige globale Entwicklung, Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen weltweit ein. Durch schulische und außerschulische Bildungsarbeit, die Herausgabe des „Südwind“ Magazins und anderer Publikationen thematisiert Südwind in Österreich globale Zusammenhänge und ihre Auswirkungen.

this human world-Festival © this human world-Festival

2016 haben die KEF und APPEAR-Filmtage erstmals in Kooperation mit dem This human World Festival stattgefunden, einem internationalen Menschenrechtsfilmfestival, das jährlich in Wien veranstaltet wird.

Gegründet wurde das Festival 2008, zum 60. Jubiläum der Deklaration der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Seitdem hat es sich zu einem integralen Bestandteil der österreichischen Kultur- und Filmfestivallandschaft etabliert.

VIDC Logo © VIDC

Das im Jahr 1962 gegründete Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit ist eine gemeinnützige, internationale Nichtregierungsorganisation (NGO) und ist in den Bereichen internationaler Dialog und Zusammenarbeit, Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Antirassismus und Antidiskriminierung tätig.