Menschenrechte und Entwicklung: Das Recht auf Wohnen

Amnesty International setzte sich lange Zeit ausschließlich für politische und bürgerliche Rechte ein, 2003 wurde der Arbeitsschwerpunkt um die wsk-Rechte erweitert.

Dies wurde kontrovers diskutiert; KritikerInnen sahen die Gefahr der Entwicklung der Organisation zu einem „Gemischtwarenladen“, wenn die traditionellen Themen vernachlässigt werden. Allerdings sind für AI die Menschenrechte unteilbar und universell. Politische, bürgerliche Rechte und wsk-Rechte bedingen einander. In der Sendung problematisieren StudentInnen des AI-Netzwerks das Recht auf Wohnen. Die Sicherstellung des Besitzes, wenn Menschen über keine entsprechenden Dokumente verfügen, die Vertreibung aus Wohngebieten, der Zugang zu sauberem Trinkwasser, zu Energie- und medizinischer Versorgung, der Schutz vor Kälte oder Hitze sind einige der spannenden Themen, die in der Sendung erörtert werden.

Gestaltung und Moderation: Maiada Hadaia (Verantwortlich für den Sendungsinhalt.)

Gäste: AktivistInnen des Wiener StudentInnen-Netzwerks von Amnesty International

  • Denise Tan
  • Brigitte Mair

Sendetermin: Freitag, 19.10.2012, 20:00-21.00 Uhr

Musik: Jamendo Divers Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. Jamendo