Allianzen für Entwicklung: Welches Wissen zählt?

Präsentation der EnFoNet-Studie

Die aktuelle EnFoNet-Studie (Entwicklungsforschungsnetzwerk), die gemeinsam von der Kommission für Entwicklungsfragen bei der OeAD-GmbH (KEF) und der Österreichischen Forschungsstiftung für Entwicklung (ÖFSE) erarbeitet wurde, stellt das transdisziplinäre Feld der Entwicklungsforschung sowohl quantitativ als auch qualitativ dar. Mit welchen normativen Ansprüchen wird Entwicklungsforschung betrieben, welche institutionellen und personalen Verbindungen gibt es zwischen den Disziplinen, wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Entwicklungsforschung und EZA-Praxis in der Wahrnehmung der Befragten und welches Wissen ist wesentlich für "Entwicklung", wenn sich Forschungsthemen und Herangehensweisen oft grundlegend voneinander unterscheiden? In der Sendung werden die Ergebnisse der Studie sowie diese und andere Fragen von drei EntwicklungsforscherInnen diskutiert, die an der Entstehung von EnFoNet mitgewirkt haben.

Es diskutieren Mag. Matthias Schlögl, KEF-Mitarbeiter, der die Netzwerkanalyse und die statistischen Auswertungen der EnFoNet-Studie gemacht hat, a.o. Univ.-Prof. Dr. Andreas Novy, Sozial- und Wirtschaftswissenschafter an der Wirtschaftsuniversität Wien und EnFoNet-Projektleiter (gem. m. Univ.-Doz. Dr. Andreas Obrecht) sowie o.Univ.-Prof. Dr. Petra Dannecker vom Institut für Internationale Entwicklung und Mitglied im EnFoNet-Projektbeirat.

Moderation und Gestaltung: Maiada Hadaia (Verantwortlich für den Sendungsinhalt.)

Gäste:

  • o.Univ.-Prof. Dr. Petra Dannecker
  • a.o.Univ.-Prof. Dr. Andreas Novy, Mag. Matthias Schlögl

Sendetermin: Freitag, 24.08.2012, 20:00-21.00 Uhr